Sonntag, 30. Dezember 2012

My 2012

Ein letztes Mal melde ich mich noch für dieses Jahr. Und zwar mit dem Jahresrückblick der zauberhaften Miss W.

Welche Themen definieren mein 2012?
Immernoch die Renovierung unseres Hauses und narlich unsere Hochzeit.

Was habe ich dieses Jahr erreicht?
Viel. Haus, Hochzeit und Job, das war alles sehr viel Arbeit. Komischerweise bin ich selbst durch den ganzen Trubel gelassener geworden.

Welche emotionalen Erfahrungen habe ich gemacht? 
Heiraten an sich ist schon eine emotionale Erfahrung, aber auch sonst fühle ich mich in meinen Gefühlen sehr bestärkt und gefestigt.

Was kam im Jahr 2012 dazwischen?
Eigentlich nur, dass das Haus immer noch nicht fertig ist. Aber auch das geht vorbei.
 
Was habe ich dieses Jahr gelernt?
Es ist egal, ob ich im Job gerade das "große" Projekt oder die Kleinigkeit bearbeite, dass der "Kunde" nachher zufrieden ist, ist in beiden Fällen gleich wichtig, also versuche ich jede Aufgabe mit gleicher Hingabe zu erledigen.

Wer hat zu meinen Erfolgen beigetragen?
So richtige Erfolge gab es keine. Aber es läuft alles gut, kann von mir aus so bleiben.

Was habe ich dieses Jahr vermisst?
Freizeit. Freie Tage kann ich ungelogen an 2 Händen abzählen.

Was musste ich loslassen?
Eigentlich nichts.

Im 2012 habe ich aus meinem Leben gestrichen…?
Gewisse Erwartungen.

Gefreut...?
Über so vieles. Die Fortschritte im Haus, das "Ja" aus dem Mund meines Mannes und noch ein paar wunderschöne Dinge.

Aufgehört... ? 
"Ledig" zu sein

Verloren... ? 
Nur meinen alten Nachnamen...was ich aber keinesfalls bedaure.
 
Begonnen... ? 
Das Abenteuer Ehe.

geschaffen... ? 
Neues!

Geliebt... ? 
Den Mann und unsere wundervolle Verwandschaft.

Gesehen... ? 
Ägypten.

Hätte ich einen Zauberstab, dann würde ich ... ändern ? 
...nichts...

Das möchte ich nochmals erleben... ? 
Die Hochzeit würde ich gerne wieder und wieder erleben, nur ohne die Vorbereitungen.

Mein größtes Erfolgserlebnis war... ? 
Eine rundum gelungene Hochzeitsfeier.

Ich möchte mehr... ? 
Entspannen können.

Das Beste, was ich für jemand anders gemacht habe, ist... ? 
"Ja" sagen.

Das Beste, was jemand für mich gemacht hat, ist... ? 
"Ja" sagen. 

Das Beste, was ich für mich selbst gemacht habe, ist... ?
Gelassener werden. 

Ich freue mich auf’s Jahr 2013 weil... ? 
...uns so viel erwartet...

Das wars dann auch schon wieder von mir. Ich weiß, ich mache mich zur Zeit rar, aber das hat alles seine Gründe. Ich wünsche euch allen einen tollen Start ins neue Jahr!!!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Rezension: Autorität ist, wenn die Kinder durchgreifen

Ein weiteres Mal habe ich über Blogg dein Buch ein Buch zugeschickt bekommen. Diesmal ist es ein Buch vom Ludwig-Verlag.

Autorität ist, wenn die Kinder durchgreifen - Wahre Geschichten aus der Familienhölle von Peter Unfried

Inhalt: Die aufreibende Suche nach der zeitgemäßen Erziehung
Was tun, wenn man die Kinder zu eigenständigem Denken ermutigt und die genau das tun – und zwar bevorzugt im Umgang mit den Eltern? Als cleverer Vater arbeitet man dann mit allen Tricks und sogar mit Humor – aber so viel Humor kann ein normaler Mensch gar nicht haben. In Peter Unfrieds Geschichten geht es um die Kernfragen zeitgemäßer Erziehung: elterliche Autorität, Vertrauen und die Werte und Kompetenzen, die man Kindern heute vermitteln sollte. Die bringt er eindringlich, mit Situationskomik und garantiertem Wiedererkennungseffekt auf den Punkt.

Penelope (13) und Adorno (11) sind fixiert auf elektronische Geräte, lesen nur »Kicker« und »Gala« und mutieren zu radikalen Vegetariern. Die Mutter, genannt »die Macht«, zieht bedauerlicherweise nicht immer an einem Strang mit dem Vater – der natürlich der einzig Normale in dem Haufen ist. Unter lebensgefährlichen Bedingungen (»Wenn du das aufschreibst, bist du tot, Papa!«) plaudert Peter Unfried, Chefreporter der taz, aus dem Familien-Nähkästchen und erzählt, wie er seinen pubertierenden Nachwuchs zeitgemäß zu erziehen versucht. Das liest sich höchst unterhaltsam und witzig, doch nie geht es nur um den vordergründigen Gag, sondern immer um die zentralen Fragen, die in der heutigen Zeit alle Eltern umtreiben. Peter Unfried lässt sie teilhaben an seinem unerschütterlichen Optimismus, für jedes familiäre Problem eine Lösung zu finden.




















Seiten: 256

Kurzfazit: kurzweilig und amüsant

Das Buch ist in viele kurze Kapitel eingteilt, welche jeweils ein spezielles Thema behandeln. So kommt man recht zügig durch. Die vom Autor beschriebene Familie scheint mir doch sehr speziell und etwas realitätsfern. Es ist alles sehr überspitzt dargestellt. Geschmunzelt habe ich dennoch des Öfteren.

Im Grunde handelt es sich hier um das klassische Familienmodell, Mutter, Vater und zwei Kinder, natürlich ein Mädchen und ein Junge. Die dargestellten Situationen behandeln nahezu jedes Thema, welches zur Zeit alle Eltern mit Kindern im vorpubertären Alter kennen dürften. Facebook, Umweltbewusstsein, digitale Geräte, Moral, Selbstdefintion...um nur einige zu nennen.

Durch die überspitzte Darstellung wirkt alles etwas weit her geholt, kaum eine Familie wird diese Sachen alle  durchleben. Außerdem finde ich, dass die Kinder in sehr viel einfach durch pure Sturheit den Eltern gegenüber durchsetzen. Ich persönlich, als völliger Laie, strebe hier doch eine etwas andere Form der Erziehung an. Klar sollen die Kinder selbst denken und bis zu einem gewissen Grad entscheiden, aber deswegen muss es dennoch Grenzen geben und die sind bei mir spätestens dann erreicht, wenn meine Kinder mir zum Beispiel vorschreiben wollen würden, wie meine Essgewohnheiten auszusehen haben.

Wenn man das Ganze jedoch nicht so stocksteif und ernst betrachtet, sondern einfach als witzige, unterhaltende Erzählung, empfand ich viele Themen doch recht amüsant umgesetzt. Man erkennt sich selbst, seine Eltern, Geschwister und Andere hier und da mal wieder und muss alleine aus diesem Grund schon schmunzeln. 

Ich würde sagen, das Buch ist angenehm, kurzweilig und leicht und ich hatte beim Lesen meinen Spaß. Deswegen bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen.








Wer nun auch Lust bekommen hat Herrn Unfrieds Familienhölle kennen zu lernen, kann das Buch hier bestellen.

Freitag, 14. Dezember 2012

Freitagsfüller

von Barbara.

1. Weihnachtsgeschenke benötige ich noch einige.

2. Geht doch nichts über das Aufstehen am frühen Morgen, nicht.

3. Es war einmal ein kleiner Junge mit einer Narbe auf der Stirn.

4. Der lebte bei seinem Cousin am Ende der Straße.

5. Der Weg führte ihn an eine Schule für Zauberei.

6. Harry Potter ist mein Lieblings-Weihnachtsfilm auch wenn er das im eigentlichen Sinne gar nicht ist, aber was gibt es besseres als sich in der Weihnachtszeit Harry Potter anzusehen?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Feierabend, morgen habe ich Strom bekommen (ja, ich wiederhole mich, aber wir werden jede Woche versetzt) geplant und Sonntag möchte ich Besuch bekommen!

Freitag, 7. Dezember 2012

Manhattan Supersize False Lash Look Mascara - dm Produkttest

Die Manhattan Supersize False Lash Look Mascara wurde für einen Produkttest an willige Bloggerinnen versendet. Ich war eine davon und so konnte ich in den letzten paar Tagen das Monsterbürstchen antesten.


 

Damit sind wir auch schon am Punkt angelangt. Das Bürstchen ist so groß, damit könnte ich fast beide Augen auf einmal tuschen. 

Mit viel Präzissionsarbeit bekommt man ein akzeptables Ergebnis hin. 
Oft aber nicht ohne dabei zu patzen. Dadurch verlängert sich der gesamte Prozess um ein Doppeltes und die Zeit stecke ich doch lieber in andere Sachen.

ungetuscht

1. Schicht

1. Schicht

2. Schicht

2. Schicht

































Generell finde ich das Ergebnis in Ordnung. Mit ein bisschen Achtsamkeit lassen sich Fliegenbeinchen verhindern, die Wimpern werden getrennt, verlängert und das Volumen und die Form sind in Ordnung für mich.

Fazit:
Eine Kaufempfehlung kann ich hier dennoch nicht wirklich aussprechen, da ich immer zu einer anderen Mascara greifen würde um schneller fertig zu sein. Das Ergebnis überzeugt mich nicht genug um die Dauer und Schwierigkeit der Anwendung zu rechtfertigen.

Freitagsfüller

von Barbara.

1. Gestern am Nikolaustag war ich arbeiten und Bauzeugs shoppen.

2. Ich habe selten Schnupfen, dieses Jahr genau null mal.

3. Hast du mal ne Mark?

4. Ich habe Urlaub - bald.

5. Ich kenne jemanden, der kennt jemanden, der hat gehört, wie ihm einer erzählt hat, dass er jemanden kennt, der jemanden kennt, der gehört hat....

6. Bücher finde ich, wenn sie gut sind, sehr spannend.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Feierabend und ein bisschen Küche sauber machen, morgen habe ich werkeln und dann vielleicht dieses Mal wirklich Strom bekommen geplant und Sonntag möchte ich weiterwerkeln und das 2. Kerzchen anzünden!

Sonntag, 2. Dezember 2012

Wie siehts aus im Haus?

Da ich schon länger nichts mehr vom Haus erzählt habe und ihr nicht denken sollt, wir hätten aufgegeben, gebe ich euch heute mal wieder ein paar kleine Einblicke in unseren Renovierungsalltag.

Das angestrebte Ziel, bis Weihnachten Wohn- und Esszimmer fertig und vor allem eingerichtet zu haben, wird leider immer unrealistischer. Aber wir können einfach nicht schneller. Wir arbeiten jeden Abend nach der Arbeit jeden Samstag, Sonntag und Feiertag...und das nicht nur 2-3 Stunden, sondern von morgens bis abends. Ich habe mich jetzt damit abgefunden, dass es irgendwann nach Weihnachten so weit sein wird. Dennoch ist das Ziel in greifbarer Nähe und danach fehlt nur noch der Flur/das Treppenhaus mit Streichen und Bodenbelägen.

Ich zeige euch nicht mehr so oft Bilder, weil ihr einfach das Meiste schonmal in einem der anderen Räume gesehen habt und weitere komplett fertige und eingerichtete Räume gibt es noch nicht, also kann ich auch da nichts zeigen, das wird aber alles noch nachgeholt. Es wird (wie bei den Räumen Büro, Näh-/Schminkzimmer, Sportzimmer, kl. Bad, Flur, Küche und Schlafzimmer) einen Beitrag zu jedem Raum geben.

Also in der letzten Zeit haben wir:

Die Lichtleiste im Ankleidezimmer vollendet und getestet.

Laminat verlegt und Sockelleisten angebracht.


Aus runden Ecken gerade Ecken gemacht.


Decken abgehangen. Decken und Wände gespachtelt und geschliffen.


Uns über das Hörnchen in unserem Baum gefreut.
















Natürlich ist das nicht alles, was wir gemacht haben, aber ein kleiner Einblick.

Ich wünsche euch einen schönen 1. Advent!!!