Donnerstag, 14. April 2011

Simon Beckett - Die Chemie des Todes

Seiten: 430

Inhalt: 
David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet.

Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen.

Meine Meinung:
Ich habe schon lange keinen Thriller mehr gelesen, viele waren es sowieso nicht. Aber dieser hier war einfach genial. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, trotz des Wissens, dass mein Wecker am nächsten Morgen um 5:30 Uhr klingeln würde. Die Handlung liest sich flüssig, es gibt hin und wieder kleine Einschübe aus Sicht einiger Nebendarsteller und die Auflösung am Ende war unvorhersehbar. Sehr spannend waren für mich persönlich auch die ausführlichen Erklärungen über Zerfall und Verwesung von Leichen. Sehr informativ.

Ich habe schon die nächsten zwei Bände ersteigert. Die müssten bald auf dem Weg zu mir sein. Das freut mich sehr. Bis dahin lese ich noch mehr von meinen Zwergen.

Das maedchen hat gesprochen!

1 Kommentar:

  1. Ich freu mich, dass er dir wirklich so gut gefallen hat, wie ich gehofft hab :) Die Stellen im Wald beim Joggen... die haben mich das Fürchten gelehrt, du liebe Zeit...
    Schlaf gut :)

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